Neenee… ich bin nicht gläubig geworden…
Zumindest nicht im Sinne der katholischen Kirche. Trotzdem stammt der Spruch daher.
Der Ausdruck mea culpa ist, oft ironisierend, als Entschuldigungsformel in die Umgangssprache eingegangen. Gelegentlich wird der Ausdruck allgemein für eine weitreichende oder bedeutungsvolle Vergebungsbitte verwendet.
[das wußte Tante Wiki]
Und dann “beichte” ich auch gleich noch.
Ich weiß, ich bin ein fauler Sack. Eigentlich müßte ich vielmehr für den Blog tun.
Aber es ist einfach zu viel im Moment. Im Reallife habe ich Theater mit der ARGE welche jetzt ein Jobcenter ist. Vielleicht schreibe ich mal um was es geht (oder ging).
Onlinemäßig ist es einfach zuviel was DFÜ-mäßig angeboten wird. Facebook, Google+ und Twitter müssen nachgeguckt werden…
Und wenn man nur einigermaßen erfassen will was dort passiert muß man mal ein bißchen lesen und ruckzuck sind ein paar Stunden vergangen.
DFÜ heißt Datenfernübertragung und ist mein Hobby. Also eben alles was damit auch nur entfernt zu tun hat.
Lange Zeit hatte ich als fast einzige Verbindung zur Außenwelt nur das Internet. Und deshalb mehr Zeit um was zu schreiben.
Jetzt komme ich mehr raus und deshalb gibt es für mich jetzt auch ein OFFLINE-Leben.
Weiterhin ist das Finden eines Themas etwas schwierig. Man darf nicht schreiben wie einem “der Schnabel gewachsen” ist bzw. nicht jedes Thema ist für die Öffentlichkeit bestimmt.
Die aktiven Blogs in meiner Blogroll werden auch immer weniger. Manchmal habe ich nicht mal die Zeit und Lust, bei denen durch zu gehen und zu kommentieren.
Früher haben wir uns gegenseitig besucht und kommentiert. Heute treiben sich alle bei Facebook, Google+ und Twitter rum.
Jaja… ich auch… aber nur um zu gucken, was ihr dort macht…
Naja… ich hatte ja noch nie den Anspruch, in einer gewissen Regelmäßigkeit zu schreiben und meist nur dann was geschrieben, wenn mich eine Sache beschäftigt hat und ich der Meinung war, das müßte ich zum Allerbsten geben.
Jedenfalls kann ich euch androhen, daß der Blog bleibt und ich hoffe, mal wieder etwas mehr von mir zu geben, also zu schreiben.















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