Poltergeister

Ich habe eine Waschmasschine und ich benutze sie… ;-)
Sie ist nicht mehr ganz neu, abe auch noch nicht soooo alt und verichttet ihren Dienst bisher einwandfrei.

An einem der vergangenen Tage bestückte ich sie mit Wäsche. Buntwäsche. Es war aber nicht allzuviel. Die Maschine war etwa halb woll.
Natürlich stehe ich nicht daneben wenn die Maschine ihren Dienst tut. Das ist ja das Schöne bei einer Waschmaschine: Man bestückt sie mit Wäsche, tut Waschmittel dazu, stellt Temperatur und Waschprogramm ein. Nachdem man das Wasser aufgedreht hat (ich habe es bei Nichtgebrauch abgestellt) wird die Maschine eingeschaltet und man kann sich anderen Tätigkeiten widmen.
Bei mir steht die Maschine im Badezimmer und eigentlich hört man nicht allzu viel von ihr.
Also begab ich mich an den Computer während die Maschine vor sich hin werkelte.

Doch nach einiger Zeit drangen Geräusche aus dem Badezimmer. Es hörte sich an, als wenn einer mit dem Vorschlaghammer das Badezimmer abreisst. Zuerst dachte ich, da käme von draußen. Erst als ich aufstand um nachzugucken wer denn diesen Lärm verurschacht, verriet mir mein Gehör (welchen übrigens im Gegenstatz zu anderen Körperteilen noch wunderbar funktioniert), dass die Geräusche aus dem Badezimmer kamen:

Was mußte ich sehen ? Die Waschmaschine stand fast mitten im Raum. Jedenfalls soweit es die Schläuche (Wasserzu – und Ablauf) erlaubten. Und die schlagenden Geräusche kamen von ihr.
Da lief wohl die Trommel beim Schleudern unrund. Die Ursache wird die wenige Befüllung gewesen sein.

Aber das dabei die Waschimaschine durch den Raum “wnnderte” war das erste Mal solange ich hier wohne.
Es ist kein Schaden entstanden. Nachdem ich die Waschmaschine wieder an ihren Platz gerückt hatte, war wieder alles in Ordung !

Puuhh…

Früher war langsamer

Das war damals eine komplette Ausstattung um mit dem C64 DFÜ zu betreiben

Eine komplette Grundausstattung für die DFO
Das Bild ist von HIER
 Auf dem Bild ist im Hintergrund der Monitor zu sehen. Links daneben die Floppy 1541, rechts daneben Kisten mit Disketten. Davor ein Joystick.
Im Vordergrund natürlich der C64. Daneben ein Telefon der damaligen Bundespost. Und ein Akustikkoppler “Dataphon”. In diesem der Telefonhörer 

Hier mal eine DFÜ-Session mit einer Mailbox. Damals für uns das, was heute das Internet ist.

Dies war jetzt mal eine Gegenüberstellung zum heutigen Betrieb und (meinem) Stand der Technik.

Immer schneller…

…. wird die Datenübertragung…  :panik:

Wie schnell ist meine Datenübertragung

Ein kleiner Schritt bei den Möglichkeiten, ein großer Schritt für Gucky !

Wer schon länger bei mir mitliest wird wissen, dass ich mich schon jahrelang in der DFÜ-Szene tummele. Erst mit einer eigenen Mailbox und später im Internet. Dementsprechend auch mit unterschiedlichen Equipment. Sowohl was die Rechner betrifft, die Betriebssysteme und auch die Geräte zur Datenübertragung.

Begronnen hatte das mit einem Akustikkoppler. Damals noch “unpostalisch”. Aber bald kamen postzugelassene Geräte auf den Markt. Damals war die Post noch für das alles zuständig.

Dann kamen die richtigen Modems (Modem= ein Kunstwort aus Modulator und Demodulator). Das war ein Riesenfortschritt ! Auch da habe ich alle Schritte mitgemacht. Von 1200 über 2400 bis zu 56 kB/s.

Der nächste Schritt kam mit dem Internet. Mit den schnellen Modems und den noch sparsamen Seiten ging das auch noch wunderbar.Das habe ich lange gemacht und auch als schon alle Welt DSL hatte… ICH NICHT !  :nixweiss: Aber nicht, weil ich es nicht haben wollte,sondern weil es schlicht und einfach an meinem Wohnort nicht verfügbar war. Obwoh es das im Ort schon gab. Aber nicht in dem Randbezirk in dem ich wohne…  :cry:

Nun gut, irgendwann fand ich dann einen Prospekt vor, indem angekündigt wurde, dass ich nun auch Internet per DSL bekommen könnte. Aber noch war ich nicht himmelhochjauchzend. Weil zwar im Gegensatz zu früher mit dem Modem nicht mehr jede Minute kostete, sondern man für einen Pauschalpreis soviel im Internet urmdameln konnte man wollte. Obendrauf gab es noch kostenloses Tefefonieren im Festnetz, Obwohl ich ziemlich hohe Telefonrechnungen hatte überlegte ich noch. Weil es doch ein ziemlich hoher Betrag war, den das monatlich kostete. Aber fast ebenso hoch oder teilweise noch höher war meine monatliche Telefonrechnung.  :( Meine Überlegung aber war: wenn ich mal länger weg war und also nicht telefoniert bzw. Datenübertragung machte, kostete das auch nix. Die monatlichen Gebühren waren aber immer fällig. Egal ob man was machte oder nicht.

Weil ich aber immer mehr ans Haus gebunden war, einerseits durch fehlende Finanzen und andererseits durch meinen Gesundheitszustand, entschloß ich mich dazu, auf DSL umzusteigen.

Nun gab es in den letzten Tagen aber wieder Neuerungen ! Auf einmal stand ein Telekom-Mitarbeiter vor meiner Tür. Kurz und gut, er wollte mir einen schnelleren Zugang anbieten. (VDSL). Nachdem ich ihm gesagt habe, was für einen Zugang ich habe (DSL 6000) und was ich dafür bezahle, schlug der die Hände über den Kopf zusammen… ;-) Nein nicht wirklich. Aber er schlug mir dann vor, einen neuen IP-basierten Zugang zu nehmen.

WEIL… er günstiger und sehr viel schneller ist (wie man oben sieht). Den günstigen Preis habe ich für die nächsten zwei Jahre und dann wird es etwas teurer. Aber ich musste ein neues DSL-Modem nehmen. Und das ist nicht mehr wie das Alte kostenlos.  :cry: Sondern es kostet monatlich 4,95 € Naja, aber selbst mit dieser Miete ist das Ganze noch preisgünstiger wie vorher. Und das selbst noch, wenn der Preis für das VDSL in zwei Jahren etwas steigt. Dafür habe ich jetzt ein schnelles Internet.

Inbetriebnahme