Facebook & Moderatoren

Zuerst erzähle ich euch mal was passiert ist und anschließend gebe ich meine Meinung dazu zum Allerbesten.

Ich bin auf Facebook in mehreren Gruppen. Meistens eine Art Städtegruppen rund um meinen Heimatort.
So auch speziell in einer Löhner Gruppe mit dem Namen “Du wohnst schon lange in Löhne wenn…”

Dort schrieb nun eine junge Dame die gerne Parklichter-Gesicht in Bad Oeynhausen werden wollte. Daran ist nix auszusetzen. Oft sucht jemand einige Leute um irgendeine Abstimmung zu pushen. Sei es für Hunde oder Katzen oder wie in diesem Fall für sich selber
Normalerweise stimme ich auch für die/denjenigen ab ! Obwohl andere auch schöne Tiere andererseits auch andere Mütter schöne Töchter haben… ;-)

Aber ihre Aufforderung SIE zu wählen war so kackfrech und als sich eine andere Meinung regte, bügelte sie die hochnäsig ab.
So etwa nach dem Motto: Wählt mich oder haltet die Schnauze ! Natürlich hat sie es nicht SO geschrieben. Aber ich habe es aus ihrem Text so empfunden.
DAS war natürlich “Wasser auf meinen Mühlen”. Ich antwortete und zwar ziemlich drastisch, aber nicht unhöflich.

Dann mischte sich noch jemand ein und ich vermutete ihren Stecher aka Freund, Geliebten wasweissich.
DAS ließ ich auch so verlauten.
Weil er drohte ! Er wäre Moderator und würde die Unterhaltung löschen. Ja… da werde ich gerade. Weil einem Einzelnen der vielleicht noch befangen ist sowas nicht zusteht.
Ob er nun wirklich Kontakt oder nähere Beziehung zu der Dame hatte weiß ich nicht sicher. Aber ich vermutete es ganz stark. Vielleicht wollte er sich auch nur beliebt machen bei ihr.

Naja… Konsequenz war, dass ich ohne Kommentar oder Warnung aus der Gruppe geschmissen wurde.
Dagegen kann ich nix machen. Aber ich finde es sehr verwunderlich:
Dann habe ich mal nach geguckt wer denn da Moderator ist. Hätte ich gleich machen sollen. Der Typ der sich so aufgespielt hat jedenfalls nicht oder nicht mehr… ;-)
Es stand nur der Eigner der Gruppe darin.

Das führt mich zu meiner Einstellung gegenüber Moderatoren:
Es ist ja gängige Praxis. in Foren – und auch Facebook ist eine Art Forum – eine Art Hilfssheriff einzusetzen.
Also es gibt den Gründer und es gibt dann von ihm eingesetzte Moderatoren.
Diese haben die Aufgabe, eine gewisse Ordnung in den Foren aufrecht zu erhalten. Weil der Eigner (Gründer der Gruppe) nicht Tag und Nacht drauf achten kann.
Natürlich habe sie meistens auch die Möglichkeit, Leute zu sperren, aus dem Forum zu entfernen oder Beträge zu löschen..
Davon scheinen einige nach Lust und Laune Gebrauch zu machen. Weil sie keine Ahnung haben. Oder nur Moderator geworden sind, um “Macht” über andere zu haben. :-(

Und natürlich müssen sie Verfehlungen sanktionieren können. Früher ging das über mehrfache Verwarnungen bis eben hin zum Ausschluß. Je nach Schwere des Verstoßes. Aber in meinem Falle gab es weder Verwarnungen und ich habe auch nichts getan. Außer meine Meinung geäussert. Wenn das zum Ausschluß führt, sollte die Gruppe geschlossen werden. Weil sie sinnlos ist !

Ich habe lange Foren jeder Art gemieden. Weil eben jeder Hinz und Kunz dort als Moderator eingesetzt wurde und dann die User drangsalierte und gängelte. Ich denke, dass Moderatoren eine gewisse Reife und Abgeklärtheit haben müssen. Und auch ein gutes Gerechtigkeitsempfinden !

Noch mal Glück gehabt

Jetzt hatte ich ja schon über religiöse Bräuche in meiner früheren Heimatstadt geschrieben. Damals war ich noch ganz begeistert und voll bei der Sache. Heute sehe ich das eher kritisch.
Aber ich bin im Schatten einer Kirche groß geworden wie man auf dem unteren Bild sieht.

Ich wollte euch mal zeigen, wo ich damals gewohnt habe. Das Haus gehörte meinen Großeltern.
Es sieht natürlich heute etwas anders aus. Nicht nur von vorne, sondern auch von hinten. Denn der Eingang zu den Wohnungen lag in einer anderen Straße als die Front des Hauses.

Das Haus in Menden
Das sieht ganz anders aus als damals. Selbst als ich es zuletzt gesehen habe vor vielen Jahren sah es nicht so aus wie jetzt.
Es ist nicht nur farblich verändert, sondern auch baulich etwas.
Damals war es eher grau. Es gab noch keine Balkone und dementsprechend auch nicht die langen Türen/Fenster die zum Balkon führen. Auch die Dachgeschosswohnung ist neu. Also für mich.
Auch der Eingangsbereich wo jetzt unten das Geschäft ist, hat sich im Laufe der Jahre sehr verwandelt.
Früher waren da zwei Geschäfte drin die über eine kurze Treppe zu erreichen waren. Eins rechts, eins links…
Irgendwann war die Treppe weg und die Geschäfte lagen fast ebenerdig.

Wenn mir einer das Bild gezeigt hätte ohne dass ich gewußt hätte wo oder was es ist, hätte ich es nicht als unser ehemaliges Haus erkannt !
Damals wohnten 4 Familien darin. Eine Wohnung im der ereten Etage war bewohnt von meinen Großeltern und die Wohnung im zweiten Stock war bewohnt von meiner Mutter und den zwei Kindern, meine Schwester und ich. Die anderen beiden Wohnungen waren vermietet.

Das Haus von hinten

Drei Häuser vor dem Haus geht eine kleine Straße ab. Die sieht man auf dem Bild.
Das lila Gebäude ist ein Anbau an das Haus. Daneben führt ein langer Hof zu dem Hauseingang. Auch hier haben sich im Laufe der Zeit Änderungen ergeben.
Die kleinen Fenster lagen früher undgefähr in Kopfhöhe und es gab auf dem Anbau auch keine – ich nehmen an – Terrasse.

Der Eingang zum Haus von der Brandstrasse

Eigentlich wollte ich was ganz anderes erzählen.
Aber etwas Lokalkolorit kann nie schaden… ;-)

Ohne mich gäbe das das Haus vielleicht gar nicht mehr,
Was war psssiert ?

Eines Abends – ich kann nicht mehr genau sagen zu welchem Zeitpunkt – saßen wir alle oben rum, Mutter und die Kinder.
Jedenfalls war es Winter und im Ofen in der Stube prasselte ein lustiges Feuerchen. Man darf nicht vergessen, das ist viele Jahre her und damals waren Ofenheizungen noch Standard.

Ich gucke so und auf einmal sehe ich hinter dem Ofen einen braunen Fleck an der Wand. Nanu denke ich. Was ist das denn ?
Um festzustellen was das wohl sein könnte, wollte ich mal drüber reiben. Vielleicht Ruß oder Kohlenstaub:
Aua… heiß, sehr heiß und auch die ganze Wand war sehr warm.
Habe ich natürlich gleich Alarm gemacht !

Dann das Übliche. Feuerwehr gerufen. Die kamen auch und haben erstmal die Wand aufgekloppt.Dann sah man das Malheur. IN der Wand glühte es:
Die Wand bestand nicht aus massiven Steinen, sondern aus Balken mit einer Art Strohfüllung.
Ich war damals noch zu klein um mir darüber Gedanken zu machen. Mir war nie bewußt dass wir in einer Art Fachwerkhaus wohnten. War auch nirgendwo zu erkennen.

Zustande gekommen ist das. weil kurz vorher der Ofen umgesetzt worden war. Von einem Raum in den anderen. Und dann ist der Ofen wohl nicht korrekt an den Kamin angeschlossen worden.Und heißer Rauch und Glut gingen in die Wand… :shock:
Jedenfalls bin ich froh, dass ich das noch rechtzeitig entdeckt habe:
Nicht auszudenken, wenn wir alle schlafen gegangen wären und das wäre in der Nacht als offener Brand ausgebrochen.

Die Fotos sind von meiner Schwester. Die hat sie vor ein paar Jahren gemacht.

Karfreitag in Menden

Karfreitag ist ja fast vorbei.
Trotzdem möchte ich euch ein paar Bilder dazu zeigen.
Sie stammen aus Menden. In dieser Stadt habe ich einen großen Teil meiner Jugend verbracht.
Die Gegend ist überwiegend katholisch geprägt.
Ein Brauch dort ist die Karfreitagsprozession (Kreuztracht)). Diese beginnt an der Pfarrkirche und geht dann über 12 Stationen die durch kleine Häuschen dargestellt werden zur Kirche auf dem sogenannten Kapellenberg. Die liegt in einem Wald und ist auf dem oberen Bild zu sehen.
Darunter der Pfarrer mit dem Jesus-Darsteller der das Kreuz bis auf den Berg zur Kapelle geschleppt hat und dem armen Kerl, den man damals dazu verdonnert hat, Jesus beim Tragen des Kreuzes zu helfen.Mir schwebte der Namen dieses Mannes im Kopf herum. Aber ich konnte ihn nicht “festmachen”. Deswegen habe ich bei Tante Wiki gespickt… ;-)
Ich weiß jetzt nicht, ob das Bild vor oder nach der Prozession entstanden ist ?
Jedenfalls ist das ein paar hundert Meter von der Kirche entfernt vor einer Kneipe.

Karfreitagsprozession

Karfreitag/Jesus

Leberkäse

Es ist nicht schwer zu erkennen was das ist ?
Es steht unter dem Bild.
Und der Titel oben sagt es auch.

Leberkäse-1.jpg
Leberkäse-1“ von Rainer ZEigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Tante Wiki weiß natürlich auch was dazu, Auch das Bild stammt von da.

Ich esse gerne mal Leberkäs. Ist mal was anderes als Currywrst mit Pommes oder Gyros.
Dazu kommt, dass es einfach fertig zu machen ist. Einfach heiß machen, etwas mit Pfeffer und Salz würzen, in ein Brötchen oder zwischen zwei Scheiben Weißbrot legen und schon hat man einen leckeren Imbiss.

Warum ich dies schreibe ? Ich sagte ja schon, dass ich das öfter esse,
Bisher war ich mir nicht ganz sicher, ob man die braune Kruste mit essen kann und habe sie vorsichtshalber meistens entfernt.
Aber die braune Kruste ensteht beim Backen des Leberkäse.
Ich dachte immer, das wäre irgendwas Künstliches.

Ich hatte mir schon länger vorgenommen, bei Tante Wiki  mal nachzugucken.
Und so kommt ihr zwar nicht n den Genuss von Leberkäse, aber dafür in den dieses kleinen Posts…  ;-)

Sonnenfinsternis

Da steht uns morgen (Freitag, 20. März 2015) ja eine Sonnenfinsternis ins Haus.
Man soll ja nicht ohne Schutz in die Sonne gucken. Deswegen sind die Schutzbrillen dafür fast überall ausverkauft.

Es gibt einige Tipps wie man sich sowas selbst basteln kann bzw. auf Umwegen die Sonnenfinsternis sehen kann.
Sehen kann man sie natürlich nur, wenn es nicht zuuu bewölkt ist.
Also die Verdunkelung der Sonnenscheibe. Ansonsten wird es zu der Zeit allgemein wohl etwas dunkler werden.
Irgendwo habe ich gelesen, sie findet in der Zeit von 9.30 – 10.30 Uhr – je nach Standort – statt.

Überall wird das dramatisiert. Und was da alles passieren kann…  :eek:
Der Hinnel wird uns aber nicht auf den Kopf fallen….  ;-)

Tipps und Info gibt es hier –> http://www.focus.de/wissen/weltraum/astronomie/sonnenfinsternis-2015-im-news-ticker-mit-diesem-trick-sehen-sie-die-sonnenfinsternis-ohne-brille_id_4556972.html

und sicher noch an vielen anderen Stellen.

Auf keinen Fall mit ungeschützten Augen direkt in die Sonne schauen. Es drohen schwere Augenschäden bis zur Blindheit !

 

Knautschi

Wisst ihr, wer das ist ?
Das ist “Knautschi”… :-)

Knautschi

Knautschi ist eine etwa 12 cm großse Stoffpuppe.
Es ist ein sogenannter “Handschmeichler”. :mrgucky:
Gefüllt ist die Figur mit irgendwelchen Körnern.
Außen hat sie ein samtweiches “Fell”.

Knautschi hat mir ein bisschen bei meiner Rauchentwöhnung geholfen. Immer wenn ich in Versuchung war mir eine in den Hals zu stecken, habe ich Knautschi in die Hand genommen.
Eine Theorie besagt, dass Rauchen in erster Linie dazu dient, die Hände zu beschäftigen.

Wenn einer eine Reise tut…

… dann kann er viel erzählen.
Ich erhielt gestern oder vorgestern eine Mail von meinem alten Kumpel “Tiny”
Normalerweise veröffentliche ich keine Mails. Aber ich habe gefragt und er hat nichts dagegen, dass ich seine kurze Zusammenfassung hier veröffentliche.
Leider sind für ihn Computer und die Datenübertragung nur Mittel zum Zweck. Sprich für seine beruflichen Belange.
Ich habe ihm mal einen Blog eingerichtet, aber daran ist er wohl nicht sonderlich interessiert.  :nixweiss:
Er ist Dolmetscher und Übersetzer und sein großes Hobby sind Reisen.
Da er mehrerer Sprachen mächtig ist, ist das natürlich in fremden Ländern ein Plus.

Hier nun sein Text:

Klar, im Januar und Anfang Februar habe ich mich bei Tempeln, Mumien und Beduinen herumgetrieben.
War auch echt interessant auf dem und am Nil, bis hin nach Assuan, Staudamm usw. mit
Hatschepsut-Tempel, Tempel von Edfu, Karnak, Tal der Könige mit den Grüften und Sarkophagen
von Pharaonen (die alle nicht mehr zuhause waren). Das mit Hilfe von Hochtief/Essen um 1964 – 1966
verlegte  (+ höhergelegte) Abu Simbel mit den Tempeln von Ramses II. und seiner Lieblingsfrau Nefertari
hat den alten kleinen Tiny schon beeindruckt.
Interessant war auch das Rauf- und Runterschleusen in Esna, die ganzen Ausflüge (teils im Konvoi in bewaffneter
Begleitung, sogar im Bus), zu den Memnon-Kolossen, Felluken-Segelfahrt in ein nubisches Dorf, auf eine Insel mit
botanischem Garten, zu den Grabmalen  von Aga Khan und der Begum, vorbei am Hotel, wo Agatha Christie den
“Mord auf dem Nil” gesc hrieben hat  usw.
Das Rote Meer (Hurghada) war noch kühl, aber das Hotel und der Pool sehr komfortabel. Leider hatte ich mich nach
einem radikalen Friseurbesuch in Luxor später auf dem zugigen Nil stark erkältet, so dass ich zwar die
Kreuzfahrt und die luxuriöse Suite an Bord unseres Schiffes “MS Alhambra” (über 30 qm: Schlafzimmer, Wohnzimmer mit Großbild-TV,
Kühlschrank, Bad/WC, Dusche, Bidet usw.) mit Außenfenstern genossen habe, aber auf den anstrengenden
Extra-Ausflug zu den Pyramiden (je 700 km hin und zurück) nach Gizeh habe ich verzichtet (kostete ja
auch extra). Tja, hat auch alles prima geklappt und bin wieder gesund – aber die Arbeit hat mit voller
Wucht eingesetzt. – Um so besser!

Soweit sein Bericht. Natürlich stand in der Mail noch mehr. Aber das war persönlicher Art.

Außerdem wollte er schon als Kind dichter werden… ;-)

Ein Gedicht

Tabellenkalkulation

Ja Junge… da kann man böse mit herein fallen.

Es gibt ja eine allseits bekannte Tabellenkalkulation von Kleinweich… ;-)
Aber es gibt auch andere. Jede bessere Textbearbeitung hat sowas. OpenOffice oder ähnlich Produkte zum Beispiel.
Selbst bei Google gibt unter anderen Tools auch eine.

Ich benutze diese Tabellenkalkulation in geringem Umfang. Und zwar, um meine Ausgaben zu planen.
D. h. ich mache da keine komplizierten Sachen mit.

ich habe ein festes kleines Einkommen und feste – mehr oder weniger große . Ausgaben. Die aber auch feste Größen haben.
Damit kann man rechnen.
Also habe ich eine Spalte mit den Einnahmen und eine mit den festen Ausgaben. Beide Spalten werden – jede für sich – addiert.
Dann werden die Ausgaben von den Einnahmen abgezogen und zurück bleibt ein Betrag, den ich “verpulvern” kann. Und das meiste davon für Lebensmittel.
Soweit so gut.

Nun muß man aber Rechenvorschriften in die Zellen eingeben. Habt ihr schon mal mit einer Tabellenkalkulation gearbeitet ?
Man gibt z. B. in eine Zelle einen Betrag ein, in einer weiteren noch einen uns so weiter.
Und am Ende der Spalte gibt man ebenfalls in eine Zelle die Rechenvorschrift ein. Also was mit den vorher eingegebenen Zahlen passieren soll. Man kann alle Rechenarten anwenden. Das alles gibt man in einer Formel ein.

Jetzt hatte ich an einer bestehenden Tabelle was geändert weil sich einige Werte stark verändert hatten.
Aber ich hatte vergessen, in einer Zelle die Rechenvorschrift (also die Formal) anzupassen:

So… bei der ganzen Umstellerei hatte ich soweit alles fertig und auch einen Endbetrag den ich vermeintlich ausgeben konnte.
Zwischendurch warf ich per Online-Banking einen Blick auf meine Kontostände und irgendwie passte das, was noch auf dem Konto war, nicht mit der Zahl zusammen, die mir die Tabellenkalkulation anzeigte.

Das erforderte eine genaue Überprüfung ! Und ich fand den Fehler auch recht schnell. In einer Zeile hatte ich keine Formel eingegeben. Und so atand dort noch die Zahl von vorherigen Rechenoperationen.
Das Finden des Fehlers war bei meinen kleinen Rechenoperationen kein Problem.
Aber stellt euch vor man hat ein umfangreiches Sheet ( so nennt man dieses elektronische Rechenblatt)

Jetzt geht es… ;-)